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17. April 2018

DIE LINKE: Ein Programm für St. Lorenz Süd

Sebastian Kai Ising kandidiert in St. Lorenz Süd und will mit der Linken drittstärkste Partei im Stadtteil bleiben

Seit mehr als einem Jahr engagiert sich Sebastian Kai Ising, Kandidat der Linken in St Lorenz Süd zur Kommunalwahl am 06. Mai im linken Stadtteiltreff mit seiner Partei vor Ort. Gemeinsam mit den Bürger*innen vor Ort habe man "viele Gäste begrüßt und über viele Themen diskutiert. Vom Bundestagsabgeordneten bis zur Stadtteil-Initiative, vom Bedingungslosen Grundeinkommen bis zur Bebauung des Güterbahnhofes", so Ising. Es sei gelungen die Linke zur drittstärksten Kraft im Stadtteil zu machen. 

Diesen Erfolg wolle man gemeinsam mit den Menschen in St. Lorenz Süd festigen und habe ein klares Programm für den Stadtteil aufgelegt.

"St. Lorenz Süd ist ein sehr vielfältiger Stadtteil, der gleichzeitig damit zu kämpfen hat, der am stärksten besiedelte Stadtteil Lübecks zu sein und damit die Interessen vieler Menschen auf engstem Raum zu berücksichtigen", so Ising.

DIE LINKE wolle entlang ihres Wahlprogramms, in dem die Partei die soziale Frage stellt "Wem gehört die Stadt?" ein St. Lorenz Süd für alle Menschen, zu gleichen Teilen.

"Das Bedürfnis der Menschen nach bezahlbarem Wohnraum ist ebenso zu berücksichtigen, wie das Bedürfnis nach mehr Naherholung und kostenfreien sozialen Freiflächen, gerade für Familien und Senior*innen", sagt Ising. 

Mit einem Wohnenraum-Entwicklungsplan bis ins Jahr 2030 wolle DIE LINKE sicherstellen, dass die Stadt Wohnraum und Freiflächen nachhaltig und sozial auf alle Stadtteile verteilt um Stadtteile wie St. Lorenz Süd langfristig zu entlasten. Den Bereich des alten Güterbahnhofes möchte man nachhaltig und schonend gemeinsam mit einer breiten Bürgerbeteiligung entwickeln. Das Stadtteilhaus vor Ort wolle man langfristig zum kulturellen Lebensmittelpunkt des Quartiers ausbauen, in dem auch dezentraler Bürgerservice seinen Platz findet.

Für die Mieter*innen, die im Bereich der Wendischen Straße von Sanierungen betroffen sind, wolle man die Erhöhung der Mietobergrenzen für Menschen im SGBII-Bezug. "Es kann und darf nicht sein, dass finanziell schlechter gestellte Menschen Sorge haben müssen, aufgrund von Sanierungen ihre Wohnungen zu verlieren, weil Mieten über die Höchstgrenzen hinaus erhöht werden", will Ising für die Menschen vor Ort kämpfen.