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3. Mai 2018

Kücknitz: Drei Linke für das Stadtteilbüro

Die drei Kandidierenden der Linken für den Stadtteil Kücknitz Sarah Abromeit, André Schwarz und Uwe Abromeit fordern eine schnelle Öffnung der Stadtteilbüros.

„Die Terminvergaben ziehen sich immer noch hin, die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger sind geblieben. Sie müssen endlich die Möglichkeit haben sich in wenigen Tagen und nicht in Monaten einen neuen Ausweis oder eine Ummeldung zu realisieren", sagt Sarah Abromeit. 

Die SPD habe im Bürgermeisterwahlkampf mit dem Thema Stadtteilbüros geworben, große Versprechungen gemacht und letztendlich die Wahl damit knapp entschieden. Jan Lindenau sei bereits kurz nach der Wahl von seinem Wahlversprechen abgerückt, zurecht seie ihm in der Bürgerschaftsitzung Wahlbetrug vorgeworfen worden. Nun wirbt die SPD mit Stadtteilhäusern. Ein Versprechen, von dem die SPD selbst sage, die Realisierung seie vor frühestens 2019 gar nicht möglich.

 "Langsam dämmert den Menschen: große Versprechungen schaffen keine Termine. Wir brauchen endlich mehr Personal und Räume für Stadtteilbüros. Die Bürgerinnen und Bürger brauchen jetzt Termine. Wie lange sollen die Menschen noch warten? ", sagt André Schwarz.

"Wir haben als einzige Partei in der Bürgerschaft gegen die Schließung der Büros gestimmt und konsequent alle Möglichkeiten zur Wiederherstellung des Bürgerservice diskutiert und beantragt. Bei der Wahl am 06. Mai gibt es daher nur eine Wahl für eine konsequente und ehrliche Haltung zu den Stadtteilbüros: DIE LINKE. Wir werden in den kommenden fünf Jahren alles für eine flächendeckende Wiedereröffnung tun und von dieser Position keinen Deut abweichen", versprechen die drei Linken.