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24. März 2018

DIE LINKE stellt Wahlkampagne vor

Mit Plakaten und der Zukunftszeitung BALD startet die Lübecker Linken ihre Wahlkampagne zur Bürgerschaftswahl am 06. Mai.

"Wir setzen im Wahlkampf auf kreative Werbemittel, wie unsere Zukunftszeitung BALD, die auf dem Weg in 50.000 Lübecker Briefkästen ist. Mit ihr zeigen wir, wie eine Stadt aussähe, in der sich linke Politik durchgesetzt hat. Die Zeitung kommt gut an. Die Leute freuen sich über die Artikel und die darin aufgezeigten Erfolgen Lübecks im sozialen Bereich, im Wohnungsbau und ÖPNV. Die Menschen gucken auf den Titel und verstehen den Namen der Zeitung: „Bald“. So können die Menschen direkt vergleichen, was ihre Stimme bei der kommenden Wahl bewirkt", so Ragnar Lüttke, Spitzenkandidat der Partei auf Listenplatz 2.

Leitmotiv der Partei in Lübeck ist die Frage "Wem gehört die Stadt?". Eine Frage, die Katjana Zunft, Kandidatin der Partei auf Platz 1 umgehend beantwortet: "Unsere Stadt soll allen gehören, die in ihr leben - und zwar zu gleichen Teilen. Vom Obdachlosen, bis zum Millionär, vom Kleinkind bis zum Rentner. Aber nicht alle fühlen sich von der Stadt mitgenommen. Das wollen wir ändern und erreichen, dass Lübeck eine Stadt für alle wird."

Das Wahlprogramm der Linken enthält zahlreiche Forderungen, die vor allem diejenigen unterstützen, die wirtschaftlich schwach sind: Erwerbslose, Kinder und Familien,  aber auch Senior*innen und Menschen mit Behinderungen.

"Wir wollen, dass Jede und Jeder in Lübeck die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe hat und ohne Schranken am täglichen Leben in der Stadt teilnehmen kann", sagt  Katjana Zunft. "DIE LINKE hat realistische Ideen und Vorschläge, wie Lübeck eine soziale und solidarische Stadt werden kann. Dabei stehen bei uns die Sorgen und Nöte der Lübecker*innen, kurzum die Inhalte im Vordergrund, weshalb wir bei unseren Plakaten auch auf Themen statt Köpfe setzen. Die Bürgerschaft muss sich wieder mehr um die wichtigen Themen kümmern und weniger um die Vergabe von Posten", sagt Katjana Zunft.

Die Partei verstehe sich als das soziale Gewissen der Bürgerschaft und als ihre Ideengeberin. Man sei der Zeit oft voraus und wegweisend für Entscheidungen der Bürgerschaft, die als Initiativen der Linken zu nächst, oft belächelt würden, die dann später aber doch umgesetzt oder diskutiert werden.